Skulpturengarten - Skulpturengarten Funnix

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Skulpturengarten














SKULPTURENGARTEN

Um auch die Menschen zu erreichen, die sich nicht zu moderner Kunst hingezogen fühlen, werden Skulpturen nicht im Museum, sondern in einem Garten präsentiert. Die Begegnung mit Kunstwerken im Dialog mit der Natur ermöglicht vielen Besuchern eine neue Perspektive.
Den selbstverständlichen Umgang mit moderner abstrakter Kunst zu fördern und zu genießen, ist ein besonderes Anliegen des Skulpturengartens. Angestrebt ist der Dialog von Kunst und Natur.

Das Phänomen, das wir in der Kunst am Anfang des 20. Jahrhunderts erkennen, ist das Selbständigwerden der Ausdrucksmittel. Diese Autonomie – auch in der Skulptur – ist gekennzeichnet durch das Freiwerden der Form, ihre Unabhängigkeit von inhaltlichen Darstellungen. Von der Nachahmung zur Erfindung der Wirklichkeit schafft sich die Skulptur selbst ihre Form. Sie wird zur reinen Kunst um ihrer selbst willen: L`art pour l`art.
Durch das autonom gestaltete Material entsteht eine neue physische Wirklichkeit: die abstrakte Form! Sie ist gekennzeichnet durch das Einfache und Ursprüngliche, durch Reduktion auf elementare Formen, Zeichen und Beziehungen, organische Proportionen und elementare Rhythmen. Die Wirklichkeit der abstrakten Form ist erfunden. Das ist seit nun über 100 Jahren die wohl kühnste Leistung der Kunst.

Der Skulpturengarten Funnix hat sich dieser abstrakten Form verschrieben. Leonard Wübbena, der seit über dreißig Jahren diese autonome Stahlskulptur vertritt, selbst auch ein Mentor des Metiers, öffnete diesen Garten ab 2007  für Besucher.


 
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